Bausubstanz Titel

Neues Wissen für alte Bauwerke

Die BAUSUBSTANZ ist die neue Fachzeitschrift für alle, die sich professionell mit der Instandhaltung, Sanierung, Restaurierung und Pflege alter Bauwerke beschäftigen.

Mit einer Mischung aus Reportagen über gelungene Sanierungsobjekte, der Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren und wissenschaftlichen Beiträgen bietet Ihnen die BAUSUBSTANZ viermal im Jahr Neues, Bewährtes und Wichtiges aus dem weiten Feld der Bausanierung.

WTA-Reviewed – Einen besonderen Stellenwert haben die autorisierten Beiträge der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege WTA, die als Zusammenschluss führender Fachleute aus Wissenschaft/Forschung und Praxis regelmäßig wertvolle Erkenntnisse für die Baufachwelt erarbeitet. In einer eigenen Rubrik präsentieren sie brandneues Fachwissen aus ihrer Arbeit.


Bausubstanz Fachtagung

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Azubimarketing für die Bauwirtschaft

Wie Bauunternehmen erfolgreich Azubis gewinnen können, zeigt die RG-Bau im RKW Kompetenzzentrum in ihrer Mappe „Azubimarketing für Unternehmen der Bauwirtschaft“. Darin werden in vier Leitfäden Maßnahmen für erfolgreiches Werben um den Baunachwuchs aufgezeigt. Neben einem Marketingkonzept für die  Auszubildendensuche werden Tipps und Hilfestellungen für die richtige Ansprache von Jugendlichen und die Durchführung von Schülerpraktika gegeben. Außerdem wird anhand von Unternehmensbeispielen gezeigt, wie diese erfolgreich Auszubildende für Bauberufe gewinnen.

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Keine Chance für Einbrecher

167.136 Einbrüche zählt die polizeiliche Statistik für 2015. Viele Versuche scheitern an professionellen Vorkehrungen. Neue Sicherheitstechnik macht's möglich!

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TU rekonstruiert ursprüngliches Bebauungsmodell für den Stuttgarter Weißenhof und ist an Berliner Ausstellung über Werkbundsiedlungen beteiligt

Seit Jahrzehnten galt es als unwiederbringlich verloren. Nun ist es, im Rahmen einer Studienarbeit am Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur historisch-kritisch rekonstruiert worden und dank der Geschicklichkeit des Modellbauers des Fachbereichs Architektur der TU Kaiserslautern, Andreas Stengele, wieder auferstanden. Im Rahmen des Berliner Werkbundtags 2016 wurde es am vergangenen Wochenende zum ersten Mal präsentiert.


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Görlitzer Forschungszentrum für Stadtumbau intensiviert mit neuen Leitlinien seine Arbeit

Im Juni 2014 nahm das Interdisziplinäre Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) in Görlitz seine Arbeit auf. Seither hat es bereits mehrere Projekte mit bundesweiter Ausstrahlung durchgeführt, so zum Beispiel zum Probewohnen im Altbaubestand in der Innenstadt von Görlitz oder zur Grünflächen- und Naturentwicklung in Städten. Seit Juli ist das Team des Zentrums nun komplett. Die Trägereinrichtungen, das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die Technische Universität Dresden, haben gemeinsam Professor Robert Knippschild zum Leiter berufen. Mit neu entwickelten Leitlinien für die künftige Forschung intensiviert das Zentrum nun seine Arbeit.

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Neuer VPB-Ratgeber: Hausbau im Bautagebuch richtig dokumentieren

„Viele Bauherren führen Bautagebücher. Nicht alle nutzen dabei die Möglichkeiten zur lückenlosen Dokumentation ihres Bauprojektes. Das sollten sie aber, sonst wird aus dem Bautagebuch lediglich ein nettes Erinnerungsalbum“,
beobachtet Dipl.-Ing. (FH) Marc Ellinger, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren (VPB) und Leiter des VPB-Büros Freiburg-Südbaden. „Mit ein paar einfachen Grundregeln lässt sich aus dem Bautagebuch aber viel mehr machen, nämlich die chronologische Erfassung des gesamten Projektes. Ein gut geführtes Bautagebuch kann später sogar dabei helfen, Ursachen für Probleme und Mängel zu rekonstruieren.“

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Bayerischer Denkmalschutzpreis für Kloster Raitenhaslach

TUM-Akademiezentrum: Auszeichnung für Restaurierung des Prälatenbaus


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Die Umwelt stets im Blick

Mauerwerk als mineralischer Baustoff punktet in Sachen Nachhaltigkeit, mit kurzen Transportwegen und Regionalität.


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Fachseminar »Bauphysik braucht Planung« am 27. und 28. Januar in Fulda

Um historische Gebäude langfristig vollwertig nutzen zu können, werden Wärmedämmmaßnahmen notwendig. Eine besondere Bedeutung bekommen die Gebäude des 19. und 20. Jahrhunderts. Fassaden Stadtbild prägender Gebäude sind unabhängig vom eingetragenen Denkmalschutz zu erhalten.

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Zertifikatslehrgang: Tragwerksplaner/in in der Denkmalpflege

Durch statische Sicherungen können viele Baudenkmäler gerettet, aber auch beeinträchtigt werden. Die bautechnischen Belange sind mit vielfältigen Sachzusammenhängen und Interessen abzustimmen. Die Aufgaben des Tragwerksplaners und der Tragwerksplanerin bei einem Baudenkmal umfassen das Erkennen, Untersuchen, Beurteilen, Planen und Begleiten. Die bundesweit einzigartige, zertifizierte Fortbildung Tragwerksplaner/in in der Denkmalpflege vermittelt die hierzu erforderlichen Kenntnisse für ein komplexes Vorgehen.

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Niedersächsischer Staatspreis für Architektur kommt nach Berlin

Auftakt der Wanderausstellung zum Thema »Bauen für die Öffentlichkeit« am 19. September um 19 Uhr in der Niedersächsischen  Landesvertretung

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